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Bedingungsloses Grundeinkommen
20. Dezember 2014 Detlef Stöcker

Linke-Politiker übergaben Futterspende an Tierheim Schleiz

<qpdocument><text><location base="Schleiz">Schleiz</location>. <person>Ralf Kalich </person>, Landtagsabgeordneter der Linken, und <person>Klaus Möller </person>(Linke), 1. Beigeordneter der Stadt Bad <location base="Lobenstein">Lobenstein</location>, übergaben <person base="Uwe Bauer">Uwe Bauer</person>, dem Leiter des Tierheimes, insgesamt 70 kg Hundefutter.</text>

 

<text>Kalich möchte nach eigenen Worten Voraussetzungen schaffen, dass die Finanzierung der Tierheime künftig gewährleistet ist. Kurzfristig will er sich an die Bürgermeister wenden, um zu erreichen, dass insbesondere in Haushaltsdebatten der Städte und Gemeinden das Tierheim eine wichtige Rolle einnimmt. Als vorbildlich könne die Stadt <location base="Schleiz">Schleiz</location> genannt werden, die pro Einwohner 1"Euro dem Tierheim zukommen lässt. Der Durchschnitt der anderen Städte und Gemeinden liege bei 50 Cent pro Kopf. Dagegen bringe die Einheitsgemeinde <location base="Remptendorf">Remptendorf</location> für das Tierheim lediglich 12 Cent pro Einwohner auf.</text>

 

<text>Derzeit sind neben den beiden ehrenamtlichen Mitarbeitern <person base="Uwe Bauer">Uwe Bauer</person> und <person base="Marion Damisch">Marion Damisch</person> fünf weitere Arbeitskräfte als Bundesfreiwillige im Schleizer Tierheim beschäftigt. Sorgenfalten bereiten dem Tierheimleiter insbesondere die monatlichen Kosten für die Mitarbeiter, die sich auf 700 Euro belaufen. <person base="Uwe Bauer">Uwe Bauer</person> wünscht sich perspektivisch, dass die Städte <location base="Pößneck">Pößneck</location>, <location base="Neustadt">Neustadt</location> und <location base="Triptis">Triptis</location> den Weg ins Schleizer Tierheim finden. "Wir sind so ausgerüstet, dass wir den gesamten Saale-Orla-Kreis betreuen können." Handlungsbedarf sieht der Schleizer auch bei der neuen Landesregierung, dass endlich eine Katzenschutzverordnung in die Wege geleitet wird.</text>

 

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Jürgen Müller / 20.12.14 / OTZ