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6. Februar 2015 Detlef Stöcker

Umbau des Bahnübergangs in Blankenstein könnte sich verzögern

<text><location base="Blankenstein">Blankenstein</location>. Der Umbau des Bahnübergangs in <location base="Blankenstein">Blankenstein</location> ist schon lange geplant. Zuletzt war der Baubeginn für dieses Frühjahr ins Auge gefasst. Doch möglicherweise ist eine Verschiebung auf 2016 nicht zu vermeiden. Ein Grund ist, dass die vorgesehene weiträumige Umleitungsstrecke in einem Teil - an der Landstraße von <location base="Neundorf">Neundorf</location> aus in Richtung <location base="Rodacherbrunn">Rodacherbrunn</location> - auch ausgebaut wird. Hier ist eine Bauzeit für den 1,6 Kilometer langen Abschnitt von Anfang April bis voraussichtlich Mitte September geplant.</text>

 

<text>Schwierigkeiten bereitet auch die Umleitung für Lastkraftwagen innerhalb von<location base="Blankenstein">Blankenstein</location>. "Die geplante Strecke lehnen wir ab", sagte Bürgermeister <person>Ralf Kalich</person>(Linke). Gründe seien die engen Kurven, die geringe Belastbarkeit und das Fehlen von Begegnungsstellen, wo entgegenkommende Fahrzeuge ­einander ausweichen könnten.</text>

 

<text>Der Bahnübergang und die ­direkt anschließende Zufahrt zur Zellstoff- und Papierfabrik sind ein neuralgischer Punkt. Lastzüge von und zum Werk ­benötigen die gesamte Breite des Bahnübergangs, um die fast rechtwinklige Kurve meistern zu können.</text>

 

<text>Bauträger für den rund 1,5 Millionen Euro teuren Umbau ist die <company base="Deutsche Bahn">Deutsche Bahn</company>.<location base="Blankenstein">Blankenstein</location> müsste sich an der Baumaßnahme mit 145 000 Euro beteiligen.</text>

 

Quelle: Uwe Frost 06.02.15 OTZ