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Bedingungsloses Grundeinkommen
23. Februar 2017 WKB Ralf Kalich

Jetzt erst recht - Höllentalbahn braucht oberste Priorität

Mit allen Nebengewerken und Zulieferern der regionalen Holz- und Dienstleistungswirtschaft ist die Mercer Group der Jobmotor für über 1000 Arbeitsplätze in der Rennsteig-Saale Region und im benachbarten Oberfranken. Die Lösung der Schienentransport-Problematik und Entlastung von mehreren hundert LKW-Transporten täglich, muss vorrangiges Ziel bleiben. Ralf Kalich, Landtagsabgeordneter der Partei DIE LINKE, tritt gemeinsam mit den Mitgliedern von „Höllennetz e.V.“ aus Oberfranken, für die Wiederertüchtigung der Höllentalbahn und somit den Bahnlückenschluss nach Süden ein.

„Viel zu lange wurde das Projekt des Lückenschluss einer gewidmeten Bahnstrecke auf die „Lange Bank“ geschoben. Erst mit dem Regierungswechsel zu R2G kam Bewegung in die Sache. Mit dem Ende der deutschen Teilung und der Wiedervereinigung der beiden deutschen Teilstaaten, wurde die Wiederertüchtigung der Bahnstrecke von Politikern aus Ost- und West versprochen.

Erst in jüngster Zeit wurden die Weichenstellungen für eine Machbarkeitsstudie durch die Landesregierung in die Wege geleitet. Mit dem Zusammenschluss von zwei der größten Holzindustrie-Standorten Europas in der Rennsteig-Saale Region und deren transportintensivem Rohmaterial in Form von Stammholz und dem Abtransport der Endprodukte, muss den Sonntagsreden, um einen umweltfreundlichen Güterverkehr auf der Schiene endlich entsprochen werden. Den Menschen der Region wird dadurch zugleich eine deutliche Entlastung des extrem hohen LKW-Verkehrs und der Verkehrskosten zuteil, so Kalich.

In der jahrelangen vertrauensvollen und verlässlichen Zusammenarbeit als früherer Bürgermeister von Blankenstein und Landtagsabgeordneter mit Herrn Leonhard Nossol, dem Geschäftsführer der ZPR, freue ich mich über die Neuakquisitation von Klausner Holz durch die Mercer Group. Umso wichtiger wird nun der zeitnahe Lückenschluss der Höllentalbahn.

"Das Sägewerk ist genau so ein transportintensives Unternehmen wie das Zellstoffwerk", wir sind auf die Unterstützung seitens der öffentlichen Hand angewiesen, damit wir die benötigte Infrastruktur bekommen. So, wie wir es in Rosenthal geschafft haben, den Bahnanteil beim Güterverkehr jährlich zu steigern, würden wir das gerne im Sägewerk auch tun." Führte Leonhard Nossol in der OTZ vom 23.02.2017 aus und genau dies sehe ich auch als eine meiner vordringlichen Aufgaben.