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14. Februar 2017 WKB Ralf Kalich

Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Kreis CDU und ein aufbrausender Landrat

Wem in einer so wichtigen Debatte um den Haushalt und die Verwaltungs- und Gebietsreform "der Kragen platzt", gibt nur eines zu erkennen - die gemeinwohlfreie Besitzstandswahrung seiner eigenen Pfründe.

Die Eigenwahrnehmung, die Kreisumlage stabil zu halten des Landrats, wird durch die in Summe pro Bürgerin und Bürger höchste Kreisumlage in ganz Thüringen ad absurdum geführt - kein anderer Landkreis in Thüringen, hat eine kostspieligere Verwaltung, pro Einwohner, als der Saale-Orla Kreis.

In der Debatte um die Verwendung der Haushalts-Rückstellung gab es gar eine offene Meinugsverschiedenheit , zwischen dem Unionsabgeordneten und seinem Parteigänger, dem Landrat. WÄhrend sich der Abgeordnete für die Verwndung zur Schuldentilgung aussprach, pochte der Landrat darauf, die Gelder den Kreisen und Kommunen zuzuweisen.

Um die Finanzierung der Verwaltung und den Ausbau der kommunalen Selbstbestimmung zukunftsfähig und auskömmlich zu gestalten, ist die Gebietsreform unter der Rot-Rot-Grünen Landesregierung eine der vordringlichsten Aufgaben. In der Gesamtbetrachtung, braucht es kein Abitur um zu erkennen, dass weniger Verwaltung, weniger Kosten aufwirft und die Bürgerinnen und Bürger entlastet.