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7. September 2017 http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Kalich-erinnert-an-Spenden-von

Kalich erinnert an Spenden von der Alternative 54

Scheckübergabe an die freiwillige Feuerwehr

Bad Lobenstein. Die Aufforderung des CDU-Landtagsabgeordneten <person style="padding: 0px; margin: 0px;">Stefan Gruhner</person> (CDU), dass der Landtagskollege <person style="padding: 0px; margin: 0px;">Ralf Kalich</person> (Linke) ihn lieber unterstützen sollte, „Geld in die Region zu holen“, statt „Sticheleien zu veranstalten“, ist nicht ohne Reaktion geblieben.

Es seien eine Vielzahl von Projekten und Einrichtungen durch Spenden des Alternative 54 e. V. unterstützt worden, macht Kalich deutlich. Bei der Alternative 54 handele es sich um einen gemeinnützigen Verein, in dem die Abgeordneten der Fraktion Die Linke „konsequent ihre Diätenerhöhungen einzahlen“, so Kalich. „Über viele Jahre bin ich dort Kassenrevisor und engagiere mich für die Unterstützung von sozialen Projekten“, so Kalich.

Insgesamt seien inzwischen etwa 1,2 Millionen Euro von diesem Verein an soziale Projekte übergeben worden. „Im Saale-Orla-Kreis wurden von 2014 bis heute 18 Projekte mit einer Gesamtsumme von 6350 Euro unterstützt“, erklärt Kalich. Darunter befanden sich der Tierschutzverein <location base="Oberland" style="padding: 0px; margin: 0px;">Oberland</location> aus <location base="Schleiz" style="padding: 0px; margin: 0px;">Schleiz</location>, die Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs aus <location base="Neustadt" style="padding: 0px; margin: 0px;">Neustadt</location>, Schulfördervereine und Chorgemeinschaften, so Kalich mit einigen Beispielen. Auch auf Kreisebene würden die Mitglieder der Kreistagsfraktion der Linken in den gemeinnützigen Verein für Sozialarbeit spenden. „Diese Mittel werden auf Antrag ausschließlich an Vereine und Verbände im Saale-Orla-Kreis übergeben“, lässt Kalich wissen.

„Die Unterstützung von Einrichtungen und Verbänden in ihrer sehr wichtigen Arbeit ist mir eine Herzensangelegenheit. Auch die Unterstützung bei der Beschaffung von Mitteln aus der Staatslotterie war für mich immer eine Selbstverständlichkeit, aber ich habe mich in all den Jahren stets an die Vorgaben der jeweiligen Landesregierung gehalten und dies nicht zur eigenen Profilierung genutzt“, reagiert Kalich auf die Vorwürfe von Gruhner, nachdem durch eine Kleine Anfrage im Landtag bekannt geworden war, dass der CDU-Mann unrechtmäßig den Eindruck einer Scheckübergabe von Lottomitteln erweckt hatte. „Diese politische Fairness erwarte ich auch von <person style="padding: 0px; margin: 0px;">Stefan Gruhner</person>“, so Kalich.