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29. August 2017

Gewaltakte bei Wahlkampf verurteilt / Pressemitteilung

Schleiz.

Die jüngsten Vorfälle im laufenden Bundestags-Wahlkampf, die von beschmierten Werbeplakaten bis hin zu tätlichen Angriffen auf Wahlkampfhelfer reichen, werden über Parteigrenzen hinweg kritisiert.

„Den mir heute bekannt gewordenen Vorfall des tätlichen Angriffs auf zwei junge Leute, die als CDU-Wahlkampfhelfer in Vacha in Thüringen unterwegs waren, verurteile ich scharf“, teilte am Freitag Ralf Kalich mit, der für die Linken zur Bundestagswahl kandidiert. Angriffe auf Personen sowie Sachbeschädigungen zum Beispiel durch das Aufsprühen von Parolen, die zu Gewaltakten aufrufen und die es auch im Saale-Orla-Kreis gab, „haben in einem demokratisch geführten Wahlkampf nichts zu suchen“, so Kalich.

Die politische Auseinandersetzung müsse ausschließlich auf friedlicher Basis erfolgen. „Ich hoffe, dass sich die bekannten Vorfälle nicht wiederholen und diese bei den Bürgerinnen und Bürgern auf Ablehnung stoßen und die Polizei in ihren Bemühungen zur Aufklärung unterstützt wird“, erklärte Kalich.

Den verletzten Jugendlichen wünsche er baldige Genesung und „dass sich auch weiterhin viele junge Menschen in die demokratische Meinungsbildung in unserem Land einmischen“.

OTZ / 26.08.17